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Mit ‘Logistik-Insourcing’ getaggte Beiträge

Neuausrichtung der Strategie in Produktion und Logistik

Wie wichtig ist die Neuausrichtung der Strategie in der Corona Krise?

Interview mit Geschäftsführer Michael Braunschmidt  zum Thema Neuausrichtung und strategisches Vorgehen für Produktion und Logistikketten.

Der Produktionsspezialist und Logistikexperte berichtet über die aktuelle Lage in den Unternehmen und warum gerade jetzt die Konzentration auf die Strategie eine wichtige Rolle spielt.

Herr Braunschmidt, Sie sind als Geschäftsführer einer Unternehmensberatung im Bereich der Produktion und Logistik gerade mitten im Geschehen. Inwiefern sehen Sie einen bevorstehenden Wandel durch die Corona-Krise auf die Unternehmen aller Branchen zukommen?

In der jetzigen Krisensituation bleibt der Fokus zunächst mal strikt auf dem Cargo and shippingKostenmanagement. Das ist durchgängig in allen Unternehmen zu sehen, die wir beraten. Dann rücken erst Themen wie die Optimierung der Supply Chain mit OPEX und CAPEX nach. Und eine weitere Beobachtung ist, dass hier insbesondere die Risikobewertung des Supply Chain Netzwerkes (Stichwort Supply Chain Mapping) eine große Rolle für die Unternehmen spielt.

Auch hatten die Unternehmen zu Beginn der Krise andere Anforderungen an die Beratungen, z.B. waren kurzfristige Anpassungs-Konzepte für einen vorübergehenden Lockdown zunächst erforderlich. Es gab viele Krisenherde gleichzeitig, die kurzfristig bewältigt werden mussten. Mangelnde Transparenz und unklare Prioritäten galt es zu beseitigen, um überhaupt handlungsfähig zu bleiben und einen chaotischen Wiederanlauf zu vermeiden. Jetzt hat sich die Lage aber in eine andere Richtung verändert. Anstatt über das Herunterfahren von Produktionssystemen nachzudenken, wollen die Unternehmen schnell zurück in eine veränderte Normalität. Plötzlich spielen Faktoren eine Rolle, die eine Kehrtwendung um 180 Grad für alle Beteiligten bedeuten.

Können Sie dafür Beispiele nennen?

Während in der Vergangenheit weitere neue Standorte im Ausland bei den meisten Firmen in der Planung waren, ist es jetzt so, dass über die regionale Produktion, Lagerung und den Einkauf verstärkt nachgedacht wird. Der neue Hype dreht sich also um die Regionalisierung – das war so nicht abzusehen vor der Krise. Wir hatten zwar einige Unternehmen zum Thema Insourcing beraten, aber eine derartige Kehrtwende bei der Neubewertung lokaler und globaler Sourcing-Strategien kam auch für uns überraschend.

Bedeutet dies, dass die Unternehmen versuchen sich komplett von China oder den USA unabhängig zu machen?

Das kann man so sicherlich nicht erwarten. Weder ist dies im Zeitalter der Globalisierung möglich, noch sinnvoll. Aber was wir schon seit längerem empfehlen, ist eine Umkehrstrategie zum bisherigen Outsourcing. Hier versprechen wir uns für die Produktion und Logistik profitable Vorteile, die neben der Autonomie über die Prozesse eben auch die Wiedererlangung von Know-how bringt. Somit lässt sich durch das Insourcing der Produktionslogistik die gesamte Wertschöpfungskette nach den eigenen Bedürfnissen gestalten. Ein wichtiges Stichwort ist in diesem Zusammenhang: Data Ownership. Das bedeutet für die Unternehmen, das sämtliche Daten und damit sind die 1st Party Daten des Lieferprozesses gemeint, wieder vom Unternehmen selbst erhoben und ausgewertet werden können. Das beinhaltet dann wiederum ganz andere Optimierungsmöglichkeiten, die gerade jetzt in der Corona-Krise auch zu neuen Handlungsoptionen führen.

Gibt es neben der Regionalisierung noch weitere Schwerpunkte, die jetzt in Produktion und Logistik gesetzt werden?

Logistik-InsourcingWir haben ja schon seit vielen Jahren den Wunsch der mittelständischen Unternehmen im Bereich Digitalisierung den Großen nachzuziehen. Dieser Prozess kam vor der Krise eher schleppend voran. Gerade der Bereich Produktion war dem Thema Digitalisierung zwei Schritte hinterher. Auch das hat sich durch die Corona-Krise verändert. Hier wird gerade jetzt bei den KMU´s ordentlich gepusht, damit im Falle eines erneuten Lockdowns schneller auf derartige Konzepte und Maßnahmen zurückgegriffen werden kann. Allerdings liegt der Fokus v.a. im Bereich der virtuellen Zusammenarbeit im indirekten Bereich, was eine Folge des hohen Home Office Anteils und der geringen Reiseaktivität ist. Die Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Systemen steht für viele Unternehmen noch an oder hat gerade erst begonnen. Hier liegt im Falle einer erneuten Pandemie für den Mittelstand ein enormes Risiko. Denn Handlungsfähigkeit kann in einer solchen Situation nur erhalten bleiben, wenn die Prozesse digitalisiert sind und damit remote gesteuert werden können. Hier sehen wir neben völligem Stillstand derzeit auch Bereiche, die mit blindem Aktionismus genauso viel Geld verbrennen wie die komplett Untätigen. Beides ist natürlich nicht zielführend. Auch wenn wir von einem Virus überrascht wurden, sollte doch ein zielgerichtetes strategisches Handeln wieder die Unternehmensgeschicke bestimmen.

Sie meinen also, dass gerade jetzt eine durchgängige Strategie wichtig ist. Weshalb empfehlen Sie dies im Moment, wo doch schnelles Handeln das Gebot der Stunde ist?

Gerade die durch die Pandemie ausgelöste Krise in vielen Unternehmen ist absurder Weise der ideale Zeitpunkt, um sich neu zu orientieren. Jetzt muss die Unternehmensstrategie geprüft, und gegebenenfalls angepasst und in besonderen Fällen vollkommen neu gedacht werden.  Wenn diese Erkenntnis vorliegt, kann ich aus meiner jahrelangen Erfahrung nur dazu raten diesen Prozess methodisch strukturiert, mit einem Blick über den Tellerrand schnell zu starten. Damit, und das wird oft vergessen, durch eine Krise auch eine Stärkung des Unternehmens und des Geschäftserfolges mit einhergeht.

Mehr als je zuvor bedarf es dabei einer strategischen Ausrichtung basierend auf Methoden, wie der SWOT-Analyse, um dann einen Maßnahmenplan zu erstellen, der Prioritäten setzt, Rückstände aufholt und einen schnellen Anlauf ermöglicht.

Nehmen wir einmal die Digitalisierungsstrategie. Trotz aller schnell geforderten Verfügbarkeit ist genau zu bedenken, wo möchte das Unternehmen hin? Welche Schwachstellen hat das Unternehmen? Welche Strategie eignet sich für die definierten Ziele am besten? Nur mit einer geplanten und strukturierten Handlungsweise ist die Erreichung der künftigen Unternehmensziele auch realistisch. Hands-on Mentalität hilft zwar, damit der Stein überhaupt ins Rollen kommt – aber damit Unternehmen jetzt tragfähige Konzepte entwickeln, darf der notwendige Schritt der Strategiebildung nicht übersprungen werden.

Und nicht zu unterschätzen ist die Beteiligung der Führungskräfte an diesem Prozess, sowie der  intensive Austausch mit der Belegschaft, damit das erforderliche Changemanagement nicht übersprungen wird. Sonst fehlt es bei der Umsetzung an der entsprechenden Entschlossenheit und Geschwindigkeit.

Herr Braunschmidt, die Wirtschaft versucht nun einen Wiederanlauf, der die veränderte Situation berücksichtigt und die Unternehmen wieder handlungsfähig macht. Viel Zeit für Workshops und aufwändige Meetings bleibt da gerade nicht. Was raten Sie den Unternehmen in der aktuellen Situation ganz konkret?

Trotz allem Verständnis für die operativen, oft zeitfressenden Themen ist es ratsam sich bewusst Zeit zu und intensiv mit dem Strategieprozess zu beschäftigen. Dabei ist externe Unterstützung für die Erarbeitung der Methodik hilfreich, auch um die Experten für den Wissenstransfer zu nutzen. Nach der Erfassung der Datenbasis wird dann im nächsten Schritt priorisiert. So gelangen die einzelnen zu einem geeigneten Maßnahmenplan, den wir z.B. im ifp-Strategiehaus herauszuarbeiten.

So kann selbst in großen Unternehmen durch agile Projektarbeit und Fokussierung ein gute Strategie schon nach einigen Wochen entstehen, ohne dabei methodische oder inhaltliche Abstriche gemacht zu haben. Natürlich hängt dieser Zeitraum immer auch davon ab, welcher Bereich am stärksten von einer möglichen Neuausrichtung der Strategie und einem Changemanagement betroffen ist.

Michael Braunschmidt, ifp consultingÜber Michael Braunschmidt

Michael Braunschmidt ist seit 01.06.2019 neben Dr.-Ing. Philipp Michaeli Geschäftsführer bei der ifp consulting GmbH & Co. KG. Braunschmidt ist ausgebildeter Wirtschaftsingenieur und war bereits von 2004 bis 2007 als technischer Unternehmensberater bei der ifp. Er war in den letzten 12 Jahren in unterschiedlichen Bereichen und Führungsfunktionen bei Bosch Hausgeräte GmbH tätig. Zuletzt war er Fabrik- und Standortleiter am Standort Dillingen. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in der Produktion und Fertigung verfügt Michael Braunschmidt über umfangreiche Erfahrungen und beste Fachexpertise.

Insourcing der Logistik – starke Vorteile für Produktion & Industrie

Insourcing Logistik in Produktion & Industrie

 

 

Lagerlogistik als Kern-Kompetenz im Unternehmen

Insourcing der Logistik ist ein Schlagwort, das sich durch alle Branchen & Fachgebiete zieht. Denn im Zuge der Digitalisierung wird auch die Logistik immer smarter, intelligenter und vor allem: wertschöpfend! Schließlich muss auch das Liefermanagement auf verändertes Kundenverhalten und neue Automatisierungslösungen hochflexibel reagieren können.

Nicht nur um optimale Ergebnisse zu erzielen, sondern auch um echten Mehrwert in produzierenden Unternehmen zu schaffen, der starke Wettbewerbsvorteile & Zukunftschancen bietet.

2020 sollte daher groß auf der Agenda stehen, die eigene Wertschöpfungskette auf den Prüfstand zu stellen und die Steuerungsprozesse der Supply Chain zu hinterfragen. Dafür braucht es jedoch einen strukturierten, objektiven Ansatz und Wissen zu den neuesten innovativen Technologien im Supply Chain Management (SCM).

29. Materialfluss-Kongress in München

Beratung, Informationen und Vorträge zum Thema intelligente Lagerlogistik, Intralogistik, Beschaffungslogistik und smartes Insourcing von Prozessen gibt es am 19. und 20. März auf dem 29. Materialfluss-Kongress in München-Garching.

Jetzt Infos downloaden!

 

Outsourcing der Logistik – was spricht dafür und was dagegen?

Der Trend, Logistik-Leistungen auf externe Dienstleister auszulagern, hatte vor vielen Jahren triftige Gründe und fand seinen Höhepunkt 2005. Der größte Vorteil des Logistik-Outsourcings lag in der Konzentration auf die eigenen Kern-Kompetenzen und den geringeren Fixkosten. Meist können nämlich externe Dienstleister ihr Personal zu günstigeren Bedingungen einstellen und mit Hilfe von Zeitarbeitern flexibler auf Veränderungen & spezifische Anforderungen reagieren.

Ebenso ist es in manchen Regionen Deutschlands schwer, geeignete Logistik-Fachkräfte zu finden. Eine nicht unerhebliche Herausforderung für das Personalmanagement von Unternehmen. Ein weiterer Grund, warum viele Betriebe die Logistik mitsamt ihren Anforderungen auslagerten.

Das Problem dabei:

Langfristig können sich durch das Outsourcing von logistischen Kernprozessen mehr Nachteile als Vorzüge ergeben. Ursächlich dafür ist die Abhängigkeitssituation, in die sich das eigene Unternehmen begibt.

Die Herausforderungen des Logistik-Outsourcings im Detail

Die eigentliche Triebfeder für das Outsourcing-

Herausforderungen des Logistik-Outsourcings

Phänomen war der Ansatz, das Liefer-Management als rein funktionalen Faktor zu betrachten – und nicht als Teil der Wertschöpfungskette. Angesichts intelligenter & innovativer Prozesse im Supply Chain Management zeigen sich heute jedoch große Herausforderungen für Unternehmen, die auf externe Liefer-Dienstleister setzen. So sind gewisse Risiken mit Outsourcing verbunden.

» Abhängigkeit vom Logistik-Unternehmen

Die Abhängigkeit von externen Logistik-Unternehmen ist nicht zu unterschätzen. Treten hier Schwierigkeiten auf, zum Beispiel weil Bauteile nicht rechtzeitig geliefert werden, kann es für den Auftraggeber zu groben Folgekosten kommen. Mitunter in empfindlichen Höhen, insbesondere für mittelständische und kleine Unternehmen.

Ebenfalls zu berücksichtigen: der personelle und finanzielle Aufwand, den eine Kooperation und Problembehebung mit externen Partnern mit sich bringt. Generell führt ein Mangel an Unabhängigkeit zu erheblichen Risiken in der Unternehmenssteuerung.

» Qualitäts-& Image-Einbußen

Bei Abhängigkeitsverhältnissen spielt neben dem Kosten-Aspekt auch die Dienstleistungs-Qualität eine Rolle. Kommt es in der Logistik zu Performance-Problemen, fällt dies negativ auf Marke und Hersteller zurück. Ein Umstand, der in der Vergangenheit schon häufig zu Umsatz-Einbußen geführt hat und tunlichst vermieden werden sollte.

» Verstecktes Fehlerpotential

Damit innovative Prozesse in der Produktion und Logistik ineinandergreifen, braucht es einheitliche Systeme und Schnittstellen. Nur so können alle Beteiligten von funktionierenden Prozessen und Abläufen profitieren. Durch zu viele unterschiedliche Systeme, z.B. durch eine Vielzahl an Dienstleistern, steigt das Fehlerpotential.

Treten Lieferschwierigkeiten auf, ist es in vielen Unternehmen üblich, die Verantwortung beim externen Dienstleister zu verorten. Und damit eigenen Fehler nicht zu erkennen und abzuwälzen. Die Erfahrung zeigt dagegen: in vielen Fällen führen interne Faktoren, wie zum Beispiel Mängel in der Produktionsplanung, zu Problemen in der Lieferkette. Diese Fehlerquellen im eigenen Unternehmen zu finden und gezielt zu optimieren, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig.

 

Kompetenz-Verlust durch Outsourcing» Verlust an internen Kompetenzen

Ein wichtiger Punkt ist der Kompetenz-Verlust, den ein Unternehmen in Kauf nimmt, wenn es die Logistik auslagert. So kann das eigene Management wesentlich langsamer auf veränderte Markt-Bedingungen reagieren. Hinzu kommen lange Reaktionszeiten, die sich durch die Abhängigkeit vom Dienstleister ergeben.

» Fehlende Investitionsbereitschaft

Bei kurzen Vertragsdauern mit dem Dienstleister kommt es zu einem weiteren Effekt: Logistik-Dienstleister können Innovationen innerhalb von wenigen Jahren nicht amortisieren. Darum besteht für viele kein Grund, die eigenen Prozesse mit Hilfe neuer Technologien zu verbessern und es fehlt generell die Investitionsbereitschaft.

Andererseits kommunizieren Dienstleister auch nicht immer, ob und in welchem Ausmaß Prozessoptimierungen stattgefunden haben. So können produzierende Unternehmen erst gar nicht von reduzierten Personalkosten profitieren. Noch viel wichtiger: weiteres Optimierungspotential für das eigene Unternehmen, wie zum Beispiel ein verbessertes Handling der Güter, kann nicht genutzt werden.

 

Insourcing der Logistik – die Vorteile im Überblick

» Ein Wettbewerbsfaktor mit viel Potential

Logistische Kompetenz gilt heute als ein prägnantes 

Insourcing der Logistik- die Vorteile

Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb und bildet dadurch einen wichtigen Erfolgsfaktor.

Zu Recht, wie sich an den prominenten Beispielen von Amazon und Zalando zeigt.

Denn heute spielen Kunden-Erwartungen wie Zuverlässigkeit, Termintreue und ökologisches Bewusstsein eine wesentliche Rolle für das Logistik-Management & das Gesamtkonzept von Unternehmen.

Dieser qualitative Ansatz verspricht profitable Vorteile, die jedes zukunftsfähige Unternehmen für sich nutzen muss, um in einem dynamischen Marktumfeld mithalten zu können.

• 100 % Transparenz

Durch Insourcing der Produktionslogistik lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette nach den eigenen Bedürfnissen gestalten und ausschöpfen. Ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang: Data Ownership – sämtliche Daten (1st Party Daten) des Lieferprozesses werden vom Unternehmen selbst erhoben und ausgewertet, was wiederum zu mehr Optimierungsmöglichkeiten führt.

• Stärkere Kundenbindung

Verbesserte Prozesse wirken sich direkt auf die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen aus. Mit Hilfe von gefilterten Informationen lassen sich die Bedürfnisse der Kunden leichter erfassen und erfüllen.

Wiedererlangung von Know-how durch Insourcing Logistik• Wiedererlangung von Know-how

Egal ob online oder stationär – das Insourcen der Logistik hat „geschäftskritische“ Relevanz. Denn die Fülle an innovativen Möglichkeiten in diesem Bereich ist vielversprechend und kann sowohl Leistung als auch Qualität steigern. In Zukunft wird es daher entscheidend sein, eigene Logistik-Kompetenzen und Ressourcen zu entwickeln und diese im Unternehmen zu halten.

 

• Autonomie über Prozesse

Je mehr Kontrolle das Unternehmen über alle beteiligten Prozesse hat, desto geringer fällt auch der Kosten- und Zeitaufwand für die Koordination von Zulieferern aus. So sind autonome Betriebe wesentlich freier, selbstbestimmter und flexibler in ihrer Reaktion auf neue Marktanforderungen. Das Unternehmen bleibt so stets planungs- und handlungsfähig sowie
unabhängig.

 

Logistik insourcen – mehr als ein Trend für Unternehmen

Auf lange Sicht hin können

Technische Unternehmensberatung ist Pflicht beim Logistik InsourcingWiedereingliederungsmaßnahmen für Unternehmen jeder Größe wirtschaftlich und qualitativ rentabel sein.

Welch enormes Potential im Insourcing logistischer Konzepte schlummert, haben bis jetzt nur wenige Unternehmen in Deutschland erkannt. Seit 2010 steigt die Anzahl der „insourcenden“ Unternehmen zwar stetig, aber nur leicht. Grund genug, um jetzt die eigene Wertschöpfungskette auf den Prüfstand zu stellen und das eigene Supply Chain Management wieder mehr in den Fokus zu rücken, um Wettbewerbsvorteile zu generieren.

Auf den Punkt gebracht, ist die Entscheidung zum Logistik In- oder Outsourcing eine strategische Unternehmensentscheidung, die immer sorgfältig abgewägt werden muss. Vor allem, da die Wiedereingliederung von logistischen Prozessen (Logistik-Insourcing) ohne vorhandenes Know-how einige Stolperfallen bereithält.

Erfahrungsgemäß lohnt es sich für produzierende Betriebe, sich von einer technischen Unternehmensberatung unterstützen und begleiten zu lassen. Das sorgt nicht nur für eine objektive, strukturierte Betrachtung der Problemstellung, sondern beleuchtet neben Kosten, qualitativem und quantitativem Nutzwert und Zeithorizont auch die Risiken, die mit einer solchen Entscheidung verbunden sind.

 

29. Deutscher Materialfluss-Kongress:

19. und 20. März 2020 in Garching bei München

Sie möchten mehr zum Thema SCM-Logistik, logistische Kompetenz, optimaler Materialfluss und Digitalisierung erfahren?  – Besuchen Sie die ifp auf dem Materialfluss-Kongress in Garching.

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